Orthopädische Privatpraxis
Dr. med Eduard Chen
Berliner Platz 6
61476 Kronberg
Tel. 06173 – 60 11 70
Fax 06173 – 60 11 79
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Facharzt für Orthopädie (verliehen in der Bundes-republik Deutschland)
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Im Vogelgesang 3
60488 Frankfurt / Main
Postfach 90 06 69
Auf dieser Seite haben wir für Sie alle wichtigen Informationen über die SpineMED® Methode zur spinalen Diskuss-Dekompression zusammengetragen. Exklusiv in Deutschland bieten wir Ihnen diese Behandlungsmethode in unserer Praxis an. Zur Praxis-Website von
Dr. med. Eduard Chen.
Rücken- und Nackenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem bei vielen Menschen. In Deutschland klagen 80% der Menschen mindestens ein Mal im Leben über Rückenbeschwerden. Statistisch gesehen haben permanent 27 bis 40% der Deutschen Rücken-schmerzen. Die Folge von Wirbelsäulenbeschwerden sind oft neben quälenden Schmerzen ein Verlust an Aktivität und Lebensqualität. Nicht selten führt dies zu Beeinträchtigungen im sowohl privaten als auch beruflichen Umfeld.
Auf der einen Seite muss sie genügend Stabilität besitzen, um eine aufrechte Körperhaltung zu gewährleisten – auf der anderen Seite aber auch genügend Flexibilität aufweisen, um ausreichend bewegen zu können (wie Bücken und Drehen).
Diese Voraussetzungen sind mechanisch sehr anspruchsvoll und erhöhen damit die Verletzungsanfälligkeit der Wirbelsäule. Die Wirbelsäule besteht von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule aus 24 Wirbelkörpern, welche durch Gelenke, Bänder, Muskeln und Faszien zusammengehalten werden. Zwischen den einzelnen Wirbelkörpern befindet sich die Bandscheibe, welche wie ein Puffer fungiert und mechanischen Druck entlang der Wirbelsäule absorbiert.
Die Bandscheibe selbst besteht aus einem gallertartigen Kern, dem so genannten Nukleus, der von mehreren Lagen eines faserigen Binde- gewebes, dem so genannten Annulus, umgeben ist. Die Bandscheibe besitzt keine eigene Blutversorgung und die Zufuhr von Flüssigkeit, Nährstoffen und Sauerstoff basiert auf dem Prozess der Diffusion aus den angrenzenden Wirbelkörpern. Dieser Vorgang hängt größtenteils vom Druckunterschied zwischen dem Bandscheibeninneren und dem angrenzenden Wirbelkörper bzw. dessen versorgenden Blutgefäßen ab. Dies ist auch der Grund, warum die Bandscheibenregeneration (wie Versorgung und Ernährung) hauptsächlich in liegender und ruhender Körperhaltung, also wenn der Bandscheibendruck (intradiskale Druck) gering ist, stattfindet.
Grundsätzlich ist dieser Prozess der Regeneration sehr begrenzt und mit zunehmendem Alter kommt es sehr häufig zu Verschleiß und Abnützungserscheinungen und damit einhergehend zu Schmerzen und Beschwerden. Unsere Wirbelsäule wird jeden Tag durch zu langes Sitzen, einseitiges Belasten, sowie Bücken und Heben stark beansprucht. Sich wiederholende Überbelastungen respektive einseitige Belastungen können den Faserring der Bandscheibe (Annulus) verletzen. Bei hohem bzw. zunehmendem intradiskalen Druck kann dies zu einem Herausquellen des Bandscheibenmaterials (Bandscheibenvorwölbung) führen und bei größeren Verletzungen des Faserrings sogar zu einer Bandscheibenperforation und damit einhergehend zu einem Heraustreten der gallertartigen Masse (Bandscheibenvorfall oder Hernia Nukleus Pulposus).
Dies wiederum kann eine Einklemmung des Spinalnervs, der Nervenwurzel und/oder anderer sensibler Strukturen zur Folge haben, wodurch starke Schmerzen, Sensibilitätsstörungen (z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühl) und eventuell sogar motorische Ausfallserscheinungen auftreten können (z.B. Kraftverlust).
Verletzte oder beschädigte Bandscheiben heilen nur sehr langsam, da der Diskus einer ständigen Druckbelastung ausgesetzt ist. Das Verfahren der spinalen Dekompression ist eine Behandlungsmethode, bei der der intradiskale Druck verringert wird, dadurch die Diffusion von Flüssigkeit, Nährstoffen und Sauerstoff aus der Umgebung unterstützt wird und der Diskus die Möglichkeit erhält, sich zu regenerieren, zu rehydrieren – und sich in seine ursprüngliche Position zurückzuziehen (Re-Positionierung).
Das Verfahren der spinalen Dekompression ist eine in den USA zwischenzeitlich weit verbreitete und sehr erfolgreiche Behandlungsmethode (ca. 3000 Geräte in den USA) zur Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen, insbesondere Bandscheibenvorfällen. Seit Sommer 2008 befindet sich nun das erste Gerät in Deutschland im Pro Health Institut.
Bei der Behandlung von sowohl Hals- als auch Lendenwirbelsäule liegt der Patient bequem auf dem so genannten SpineMED® Table - einer Art Behandlungsliege (ein Entkleiden ist nur teilweise notwendig). Für lumbale Behandlungen (Lendenwirbelsäule) wird das Becken mittels Fixatoren (patentgeschützt) mechanisch fixiert und der Oberkörper wird durch ein komfortables und sicheres Gurtsystem, welches am unbeweglichen Teil des SpineMED® Table verankert ist, gehalten. Das Becken kann vor Beginn der Behandlung computergesteuert in eine gewünschte Neigung (Winkel) gebracht werden, um auf diese Weise eine spezielle Wirbelsäulenregion gezielt anzusprechen (beispielsweise L5/S1). Im Anschluss kann mittels einer exakten, schmerzfreien und computerkontrollierten Distraktionkraft (Zugspannung) ein bestimmter Zwischenwirbelraum sanft gedehnt werden. Bei der Behandlung von Patienten mit Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule wird zuerst der zervikale Applikator des Geräts in die gewünschte Position, respektive den gewünschten Winkel, gebracht.
Anschließend legt sich der Patient auf den SpineMED® Table und sein Kopf wird in die Haltevorrichtung des zervikalen Applikators gebracht. Die zervikalen Fixatoren (patentgeschützt) helfen hierbei den Kopf des Patienten im Bereich des Hinterkopfes optimal und sicher zu fixieren und ermöglichen dadurch eine kontrollierte Distraktion. Weitere Infos unter: www.spinemed.com
Es hat sich gezeigt, dass das Verfahren der spinalen Dekom- pression auf dem SpineMED® Table ein sehr erfolgreiches Verfahren darstellt und als Alternative zu einem operativen Eingriff anzusehen ist. Zudem ist eine 100%ige Sicherheit gewährleistet und Neben- wirkungen sind nicht bekannt. Voraussetzung für die Behandlung mittels spinaler Dekompression ist eine Eingangsuntersuchung, die exakte Erörterung der Beschwerden und das Besprechen eventueller Kontraindikationen. Das Verfahren ist nicht geeignet bei Patienten mit starker Osteoporose, Spondylolisthesis Grad 2 und mehr, Frakturen, Tumore im Bereich der Wirbelsäule und bei Patienten mit angeborenen Wirbelsäulendefekten. Auch nach Wirbelsäulen-operationen kann die Methode angewandt werden, jedoch dürfen sich keine Metallimplantate in der Wirbelsäule des Patienten befinden.
»Meine ursprüngliche Diagnose war Spinalkanalstenose. Ich kann nur jedem mit Rückenschmerzen empfehlen, die SpineMED® Therapie auszuprobieren. Mir hat es sehr geholfen.« – John Pauls
»Ich hatte einen Bandscheibenvorfall. Ich konnte nachts nicht schlafen und war arbeitsunfähig. Ich wurde von einem Arbeitskollegen auf die SpineMED® Therapie aufmerksam gemacht ... inzwischen geht es mir viel besser!« – Richard Needham
»Ich hatte einen Bandscheibenvorfall und einen eingeklemmten Nerv. Zuviel Gartenarbeit! Ich hatte sehr starke Schmerzen. Ich kann die SpineMED® Therapie nur wärmstens empfehlen.« – Joan Bosworth
»Die Diagnose die bei mir gestellt wurde, war Diskus- degeneration … da kann man nichts mehr machen. Ich hatte Schmerzen im unteren Rücken und ein Taubheitsgefühl in beiden Füßen. Mit Hilfe der SpineMED® Therapie wurde ich schmerzfrei und erlangte wieder mehr Aktivität.« – Carolyn Patt
»Ich treibe sehr viel Sport: Laufen und Radfahren. Plötzlich hatte ich eine Bandscheibenvorwölbung, die bei einer Kernspintomographie festgestellt wurde. Inzwischen bin ich wieder fit. Am liebsten hätte ich einen SpineMED® Table zu Hause.« – Sal Fratianni
»Auf einer Skala von 0 -10 lagen meine Schmerzen sehr häufig bei 10. Mit Hilfe des SpineMED® Verfahrens wurde ich vollständig schmerzfrei. Ich habe das Verfahren bereits vielen anderen Personen mit ähnlichen Beschwerden empfohlen.« – Tom Lundell